
Stau vorm Elbtunnel, Foto: christoph_bellin_flickr
Die Ferien und Urlaubszeit hat begonnen. Damit die Ferien nicht in Stress und Aufregung umschlagen sollte man sich rechtzeitig vorbereiten und einige Hinweise beachten.
Erfahrungsgemäß ist der Reiseverkehr an den Wochenenden am stärksten. Besonders beliebt ist der erste Samstag der Ferien. Wenn es möglich ist, sollten sie vermeiden an dem Wochenende loszufahren.
Ebenso wichtig ist die rechtzeitige Planung, am besten mit Hilfe einer persönlichen Checkliste. Einige Dinge, die man schnell im Ferienstress vergisst sind beispielsweise Auslandsbestimmungen, Lichtpflicht, Tempolimits und Impfpflicht. Wenn man sich frühzeitig um dieses Dinge kümmert, lässt sich Stress reduzieren. So kann man schon im Vorfeld Plaketten oder Vignetten besorgen und Straßen und Strecken raussuchen. Auch Packen sollte man nicht auf den letzten Drücker, da man dann immer das Gefühl hat etwas zu vergessen.
Wenn sie ihr Auto packen sollten die schwersten Gegenstände grundsätzlich nach unten zu platzieren, damit der Fahrzeugschwerpunkt möglichst niedrig gehalten wird und das Fahren weniger beeinträchtigt. Gepäckstücke sollten zusätzlich abgesichert werden, damit sie auch bei einer abrupten Bremsung nicht verrutschen. Deswegen gehören auch keine schweren Genstände auf die Hutablage, da sie bei einer Bremsung schnell einen der Passagiere verletzen können. Wichtig ist auch das maximale Ladegewicht nicht zu überschreiten, dass man in den Fahrzeugpapieren findet.
Vor Fahrtbeginn ist unbedingt ein Fahrzeugcheck durchzuführen. Besonders den Luftruck der Reifen ist anzupassen, da bei voll beladenem Auto ein höherer Druck gilt. Auch die Leuchtweitenregelung sollte neu justiert werden.
Auf der eigentlichen Reise sollte man schließlich genügend Pausen einplanen und leichte Kost zu sich nehmen. Vor allem Kinder vertragen längere Fahrten nicht so gut und brauchen öfter Pausen, in denen sie sich auch bewegen können – deswegen bieten sich Raststätten mit Spielplätzen an, auf denen sich die Kinder nach langer Fahrt austoben können.
Lieber Vorsicht als Nachsicht heißt es auch bei der Urlaubsplanung – gute Vorbereitung ist die halbe Reise.
Deutschland ist im Umbruch. Das Stichwort lautet “Energiewende”. Nicht nur in der Politik werden neue Formen der Energiegewinnung diskutiert, sondern auch die deutsche Autoindustrie orientiert sich um. Die Zukunft der deutschen Autoindustrie soll der Elektromotor sein.
Zur Zeit setzt die deutsche Autoindustrie noch auf Hybridantriebe, doch das soll sich sehr bald ändern. Unterstützt wird die deutsche Automobilindustrie bei diesem Umdenkprozess von keiner Geringeren als unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Hilfe der Bundesregierung gestaltet sich dabei sehr handfest.
Milliarden werden in die Forschung rund um den Elektroantrieb investiert und versteckte Subventionen gibt es oben drauf, denn Käufer von E-Autos sollen in Zukunft für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit werden und erhalten als kleine Prämie Vorteile beim Parken.
Das Ziel dieser Maßnahme ist, dass bis 2020 eine Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sind.
Doch neben den einheimischen Käufern, setzt die deutsche Autoindustrie auch auf den chinesischen Markt. Wegen der starken Smogbelastung in den chinesischen Großstädten werden dort Elektroautos massiv gefördert. Bis zu 14. 00 Euro Subventionen gibt es beim Kauf eines emissionsarmen E-Autos von der Zentralregierung oder von den Städten selber. China will bis 2020 insgesamt fünf Millionen Wagen mit Elektroantrieb auf die überfüllten Straßen bringen.

Hybridauto, Foto: justinmcmahonx_flickr
Der Einsatz der Hybridtechnologier verwirrt mehr und mehr den Verbraucher. Denn immer wieder werden PS-starke Fahrzeuge auf den Markt gebracht die einen so niedrigen Verbrauch haben dass man das gar nicht glauben kann. die so genannten Plug-in-Hybridfahrzeuge fahren zum Teil elektrisch. Das verfälscht natürlich das Verbrauchsergbenis denn jetzt werden plötzlich ganz andere Faktoren mit in die Berechnungen des Verbrauchs mit aufgenommen werden.
Es ist schade dass die Autombilindustrie hier schon immer verscht zu trcksen doch so auffälig wie jetzt war es noch nie. Aufgrund des stets vorherrschenden Bio-Trends und dem vorgegaukelten Umweltschutz versucht jeder Hersteller natürlich stets den Nerv des Umweltbewusstseins im Konsumenten zu treffen.
Wenn wir das fahrzeug dann erst mal selsbt fahren und auch das tolle Ausstattungspaket nutzen möchten dann wird schnell klar dass die vom hersteller besagten 3 Liter auf 100 Kilometer überhaupt nicht stimmen. Das Problem mit den Elektrobetrieben Fahrzeugen wird nun sein dass man den Verbrauch auf anderen WEgen errechnen muss, da man gar nicht sagen kann, wann das Fahrzeug per Strom und wann mit Benzin angebtrieben wird.
Schon früher wurden sämtliche Tricks angewand. Zum Beispiel die Klimaanlage: Sie ist ein typischer Spritfresser der beim Vorgang des Messens natürlich ausbleibt. Spezielle Prüfer verhindern diese Tricks. Jetzt kommt nun auch noch die Ladebillanz der verwendeten Batterie ins Spiel, denn auch die Stärke kann hier von Modell zu Modell unterschiedlich sein. Momentan ist es auf jeden Fall sehr schwer gute Vergleichswerte zu finden.
Die Kluft in Sachen Verbrauch und Effizienz wird immer größer. Für welches Auto man sich entscheidet das sollte man dann wohl im Einzelfall einfach für sich selbst entscheiden und davon abhänig machen was der eigene Geldbeutel so hergibt.
Auf der Genfer Messe wurde der kleine Elektrovan Heuliez Mia zum Star. Angeblich sollen mehrere Hundert Vorbestellungen eingegangen sein, auch wenn die Produktion erst mit einer dreimonatigen Verzögerung im September startet. Das Unternehmen bestätigte Probleme bei der Zulieferung von Einzelteilen.
Der ehemalige VW-Arts Director Murat Günak hat schon wieder ein Glanzwerk abgeliefert. Der Mia erscheint nicht nur auf Grund seines Designs, sondern auch Umweltfreundlichkeit sympathisch. Drei Varianten soll es von dem elektrischen Microvan geben. Das erste Modell, ein Dreisitzer, soll 2,87 Meter lang sein und Schiebetüren haben. Es gibt aber auch einen Viersitzer zu kaufen, der 32 Zentimeter länger ist und sich durch einen Kastenaufbau mit 1500 Litern Ladevolumen auszeichnet. Die ursprüngliche Kalkulation der Preise war leider unzureichend. Daher wird das Auto nicht wie vorausgerechnet 15.000 Euro, sondern 22.500 Euro kosten.
Auch die Batterie bietet das französische Unternehmen Heuliez bei dem Mia in drei Leistungsstufen an. 6,12 und 18kWh soll sie groß sein, so dass der Kunde je nach benötigter Reichweite von 90 bis 250 Kilometer entscheiden kann. Die Batterie soll innerhalb von 2 Stunden wieder aufladbar sein und zwar an einer gewöhnlichen Steckdose. Als Akkus werden Lithium-Phosphat-Akkus verwendet, die bei dem geringen Gewicht des Mias von 825 kg, bei einem Kastenbau nur 10 Kilo mehr, vollkommen ausreichen. Es gibt bei dem elektrischen Fahrzeug kein Hitzeproblem, daher kann man auf die Kühlung verzichten. Diese Tatsache vereinfacht den Bau und senkt Kosten. Der Motor ist 24 PS stark und schafft 110 km/h.
Heuliez verkündete mehrere Vorbestellungen, die aus Frankreich und Deutschland gestellt wurden. Die Anfragen kommen von Städten und Versorgern, aber der Mia soll auch noch in diesem Jahr an Privatkunden verkauft werden. Die Produktionskapazität reicht bis zu 12.000 Autos pro Jahr.

VW Tiguan Blue Motion, Quelle: M 93_flickr
Ökolabel sind für jeden Autohersteller inzwischen zur Pflicht geworden. Denn gerade in Zeiten von hohen Spritpreisen wollen die meisten Autokäufer ein besonders sparsames Modell erwerben. Doch die dafür zu zahlenden Aufpreise sind meist hoch.
Die Versprechen von Blue Motion,Efficent Dynamics & Co. sind hoch. Allerdings konnte im ADAC Autotest bestätigt werden, dass die Sparmodelle der Hersteller Mitsubishi,BMW und Mercedes zwischen 7 und 14 Prozent Sprit gegenüber herkömmlichen Modellen sparen.
Der Weg um Sprit zu sparen, ist bei den Autoherstellern sehr verschieden.
Volkswagen setzt z.B. mit seinem VW Golf 1.6 TDI BlueMotion neben der Energierückgewinnung durch die Bremsen auch auf eine Start-Stop-Automatik,getrimmte Motoren und optimierte Reifen. Der Durchschnittsverbrauch liegt dabei nur bei 3,8 Litern und der Co2 Ausstoß bei 99 g/km. Dies sind 14 Prozent Spritersparnis bei einem Aufpreis von 1000€.
Bei Hyundai setzt man beim Hyundai i30 auf eine Start-Stop-Automatik, Energierückgewinnung und eine verbesserte Aerodynamik gibt es allerdings nicht. Dafür kostet der Aufpreis 270€ und es gibt eine Verbrauchsersparnis von 0,6 Litern beim 1,6-Liter-Benziner.
Diese Ökomodelle lohnen sich zumindest zum Spritsparen nicht für jeden, denn rechnet man bei den aktuellen Spritpreisen den Mehrpreis auf die Ersparnis um, so sieht man,dass es sich erst nach 10-15 Jahren rentieren würde.
Allerdings so ergaben Studien des ADAC erlangen Ökolabel mit Spritersparnis einen höheren Wiederverkaufswert und somit auch einen geringeren Wertverlust.