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Der Neuwagen-Wertverlust

Ein eigenes Auto. Endlich frei sein, mobil sein, etwas wertvolles besitzen. Je nachdem wo man wohnt ist ein eigenes Auto entweder ein reiner Luxusartikel oder eine rational zu rechtfertigende Anschaffung. Doch muss es ein Neuwagen sein? Klar, der Geruch eines neuen Wagens im Innenraum, die Tatsache, dass niemand vor Einem den Wagen je gefahren ist und die Möglichkeit,  das Auto genauso auszustatten wie man es möchte sind reizvolle Argumente. Doch rechtfertigen sie den hohen Preis eines Neuwagens?

Dem Käufer eines Neuwagens muss klar sein, wie viel ein Wagen ab dem Moment des ersten Kontakts mit der Straße an Wert verliert. Ist einem das egal? Sollte es ihnen nicht egal sein, so wird empfohlen sich einen Jahreswagen oder Halbjahreswagen anzuschaffen. Diese sind so gut wie neu, kosten aber deutlich weniger, da der drastische Wertverlust vom Vorbesitzer getragen wurde. Ist man bei der Ausstattung ein wenig flexibel, so kann der Kauf eines Gebrauchtwagens eine günstige und vernünftige Alternative sein. Hinzu kommt, dass ein Wagen, der gegebenenfalls „schon“ beispielsweise 3.000 Kilometer auf dem Zähler hat, sofort richtig gefahren werden kann. Bei einem Neuwagen sollte man sich die ersten 1.000 Kilometer zurückhalten, hohe Drehzahlen vermeiden um den Motor „einzufahren“. Stellen Sie sich folgendes vor: Sie zahlen circa 35.000 Euro für einen neuen Sportwagen und dürfen ihn die ersten drei bis vier Monate nie über 3.000 Umdrehungen fahren. Das ist ungefähr so, als gingen Sie mit einem Mordshunger in ein Restaurant, bekommen ein saftiges Steak mit Bratkartoffeln serviert und dürfen nur mit einem Zahnstocher bewaffnet „reinhauen“.

Zusammenfassend empfinde ich die Argumentation sehr schlüssig, um über die Notwendigkeit eines Neuwagenkaufs wenigstens noch einmal gründlich nachzudenken. Wahr ist aber auch, dass das Gefühl etwas Neues und Eigenes zu besitzen auch durchaus gewichtige Argumente sind.

 

Gestresst in die Ferien

Stau, Quelle: epSos.de_flickr

Sommerzeit heißt jedes Jahr nicht nur überfüllte Badeseen und Schwimmbäder sondern vor allem volle Autobahnen in Deutschland und den angrenzenden Ländern. Jetzt hat der ADAC veröffentlicht dass momentan zur Hauptsaison auch noch auf auf insgesamt 1.800 Streckenkilometern gebaut wird. Vor allem im Ruhrgebiet gibt es derzeit etliche Behinderungen.
Nicht nur dass der Verkehr sonst auch schon auf allen Strecken stockt, jetzt haben die Sommerferien begonnen was nun wohl das absolute Chaos verursachen wird. Wer mit den Kindern in Urlaub fahren will oder geschäftlich unterwegs ist kann sich schon mal auf Kilometer des Stehens gefasst machen.

Vor allem betroffen sind die Autobahnen um Berlin herum. Vor allem auf dem Berliner Ring kommt es immer wieder zu Problemen. Auch auf der A2 befürchten Experten das Schlimmste. Auch in Hamburg soll es vergleichsweise schlimm werden.

Wer sich auf den Weg in den Urlaub machen will sollte also auf keinen Fall die Nerven aus Stahlseilen daheim vergessen
. Geduld ist wohl das wichtigste was man dieses Jahr in sein Reisegepäck für den Sommer mit aufnehmen sollte. Es ist nicht gerade schön wenn der Urlaub auf diese Art und Weise beginnt und man wenn man angekommen ist erst einmal einige Zeit damit verbringen den Stress von der Autobahn wieder los zu werden. Am hilfreichsten ist es, vor allem wenn man mit Kindern reist, immer ausreichend Ablenkung mit dabei zu haben. Das können Hörpsiele und auch Reisespiele sein, hauptsache Beschäftigung.

Der ADAC empfiehlt außerdem immer ausreichend Getränke und haltbare Lebensmittel dabei zu haben. Denn im Falle eines riesen Staus ist es immer wichtig versorgt zu sein, erst recht wenn der Stau bei sommerlichen Temperaturen über Stunden andauert!

Entspannt in die Ferien

Stau vorm Elbtunnel, Foto: christoph_bellin_flickr

Die Ferien und Urlaubszeit hat begonnen. Damit die Ferien nicht in Stress und Aufregung umschlagen sollte man sich rechtzeitig vorbereiten und einige Hinweise beachten.

Erfahrungsgemäß ist der Reiseverkehr an den Wochenenden am stärksten. Besonders beliebt ist der erste Samstag der Ferien. Wenn es möglich ist, sollten sie vermeiden an dem Wochenende loszufahren.

Ebenso wichtig ist die rechtzeitige Planung, am besten mit Hilfe einer persönlichen Checkliste. Einige Dinge, die man schnell im Ferienstress vergisst sind beispielsweise Auslandsbestimmungen, Lichtpflicht, Tempolimits und Impfpflicht. Wenn man sich frühzeitig um dieses Dinge kümmert, lässt sich Stress reduzieren. So kann man schon im Vorfeld Plaketten oder Vignetten besorgen und Straßen und Strecken raussuchen. Auch Packen sollte man nicht auf den letzten Drücker, da man dann immer das Gefühl hat etwas zu vergessen.

Wenn sie ihr Auto packen sollten die schwersten Gegenstände grundsätzlich nach unten zu platzieren, damit der Fahrzeugschwerpunkt möglichst niedrig gehalten wird und das Fahren weniger beeinträchtigt. Gepäckstücke sollten zusätzlich abgesichert werden, damit sie auch bei einer abrupten Bremsung nicht verrutschen. Deswegen gehören auch keine schweren Genstände auf die Hutablage, da sie bei einer Bremsung schnell einen der Passagiere verletzen können. Wichtig ist auch das maximale Ladegewicht nicht zu überschreiten, dass man in den Fahrzeugpapieren findet.

Vor Fahrtbeginn ist unbedingt ein Fahrzeugcheck durchzuführen. Besonders den Luftruck der Reifen ist anzupassen, da bei voll beladenem Auto ein höherer Druck gilt. Auch die Leuchtweitenregelung sollte neu justiert werden.

Auf der eigentlichen Reise sollte man schließlich genügend Pausen einplanen und leichte Kost zu sich nehmen. Vor allem Kinder vertragen längere Fahrten nicht so gut und brauchen öfter Pausen, in denen sie sich auch bewegen können – deswegen bieten sich Raststätten mit Spielplätzen an, auf denen sich die Kinder nach langer Fahrt austoben können.
Lieber Vorsicht als Nachsicht heißt es auch bei der Urlaubsplanung – gute Vorbereitung ist die halbe Reise.

Alles zum Thema Felgen

Sie sind: dick, dünn, auffällig, austauschbar, man kann mit ihnen Eindruck schinden und sich genauso gut für sie schämen… Nein, die Rede ist nicht von Ehegattinnen, sondern von Felgen.

Wo der herkömmliche Autofahrer einfach froh ist, günstige und belastbare Reifen mit orentlichen Radkappen erstanden zu haben, geht der Trend beim Autonarren dahin, die Gestalt seines Gefährtes zu großen Teilen über die Felgen zu definieren. Amerikanische Autoshows wie “Pimp my ride” zeigen, dass die Karosse nur schick wirkt, wenn sie mit ordentlich Metall an den Rädern bestückt ist. Doch was sollte man beim Kauf von Felgen beachten?

Chromfelgen, Foto: disco suicide_flickr

Das entscheidende Merkmal der Felge ist das Material, aus dem sie besteht. Weil “Chromfelgen” einfach eindrucksvoll klingt, denken viele, sie seien damit gut beraten. Doch das ist ein weit verbreiteter Trugschluss: Felgen aus Aluminium sind eine weitaus bessere Wahl. Zum einen, und das ist bei vielen Fahrzeugbesitzern ein wichtiger Faktor, sind Alufelgen weitaus günstiger. Zum anderen wiegen sie viel weniger, was sich positiv auf das Ansprechverhalten der Federung auswirkt. Ein weiterer Pluspunkt ist neben der sportlicheren Optik des Gefährts auch die bessere Belüftung der Bremsen.

Dennoch muss man auch beim Kauf von Alufelgen achtsam sein: Wenn diese nicht mit einem ABE oder einem TÜV-Gutachten versehen sind, sollte man besser die Finger davon lassen. Montiert man nämlich solche Felgen einfach an, erlischt automatisch die Betriebserlaubnis für das Fahrzeug.

Eine beratung beim technischen Überwachungs-Verein (TÜV) ist jedoch immer ratsam, da hier mit Experten geklärt werden kann, welche Felge mit welchem Reifen zulässig ist.

Wem es vor allem um das Aussehen seines Autos geht, der hat immer noch die Qual der Wahl zwischen einteiligen und merhteiligen Felgen. Da diese qualitativ keinen Unterschied machen, liegt es allein am Auge des Besitzers, was an den fahrbaren Untersatz geschraubt wird.

Der Renault Alpine A110 1600 S: schnittig und unbequem

Der Renault Alpine A110, Foto: passion-for-wheels_flickr

Als Flunder wird die Alpine  A110 1600 S von Renault auch bezeichnet. Das Coupé aus der 70ern ist optisch zwar ganz ansprechend und hat eine gute Straßenlage, aber kann mit Komfort nicht gerade glänzen.

Ein Rallye-Wagen war die Alpine und der Fahre sollte gut in sein Auto passen, da er sonst beim Rennen wenig Freude hatte. Die klassischen Schalensitze des Sportwagens lassen sich nämlich nur in die Längsrichtung verstellen und bieten daher wenig Spielraum. Der Fahrer darf zudem nicht größer als 180cm sein, da es sonst ein bisschen eng wird. Der Einstieg ist ebenfalls ein Abendteuer und fordert dem Fahrer ein Mindestmaß an Gelenkigkeit ab.

Jeder Tuningfreund, der Wert auf ein lautes Gefährt und monströses Röhren und Fauchen legt, könnte sich aber dennoch in die Alpine verlieben, denn sie ist unverkenntbar laut und vibriert zudem, sobald der Motor läuft. Der Oltimer lässt sich jedoch überraschend leicht fahren und auch das Fünfgang-Getriebe läuft angenehm rund und lässt sich verhältnismäßig gut bedienen.
Die Bremse und die Kupplung sind ebenfalls recht fahrerfreundlich und mit dem kleinen, platten Flitzer fährt es sich dank des geringen Gewichts von gut 700 kg durchaus zügig. Wen der Krach also nicht stört, der kann schöne Fahrerlebnisse sammeln.
Allerdings sei Vorsicht geboten, für Personen, die an Rückenproblemen leiden. Wer am Einstieg noch nicht scheitert, wird spätestens durch die harte Federung des Wagend einen Dämpfer erhalten und auch der Platz im Innenraum ist extrem knapp bemessen, so dass man in der Bewegungsfreiheit recht eingeschränkt ist.

Die Flunder ist also ein Auto für echte Liebhaber, die auch über die verschiedenen Mängel hinwegsehen möchten und gut auf Gespräche mit ihrem Beifahrer verzichten könnten. Dafür ist es im Innenraum bei der Fahrt nämlich schlichtweg zu laut.

Das Elektromobil

Deutschland ist im Umbruch. Das Stichwort lautet “Energiewende”. Nicht nur in der Politik werden neue Formen der Energiegewinnung diskutiert, sondern auch die deutsche Autoindustrie orientiert sich um.  Die Zukunft der deutschen Autoindustrie soll der Elektromotor sein.

Zur Zeit setzt die deutsche Autoindustrie noch auf Hybridantriebe, doch das soll sich sehr bald ändern. Unterstützt wird die deutsche Automobilindustrie bei diesem Umdenkprozess von keiner Geringeren als unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Hilfe der Bundesregierung gestaltet sich dabei sehr handfest.
Milliarden werden in die Forschung rund um den Elektroantrieb investiert und versteckte Subventionen gibt es oben drauf, denn Käufer von E-Autos sollen in Zukunft für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit werden und erhalten als kleine Prämie Vorteile beim Parken.

Das Ziel dieser Maßnahme ist, dass bis 2020 eine Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sind.

Doch neben den einheimischen Käufern, setzt die deutsche Autoindustrie auch auf den chinesischen Markt. Wegen der starken Smogbelastung in den chinesischen Großstädten werden dort Elektroautos massiv gefördert. Bis zu 14. 00 Euro Subventionen gibt es beim Kauf eines emissionsarmen E-Autos von der Zentralregierung oder von den Städten selber. China will bis 2020 insgesamt fünf Millionen Wagen mit Elektroantrieb auf die überfüllten Straßen bringen.

Hybridfahrzeuge verunsichern Verbraucher

Hybridauto, Foto: justinmcmahonx_flickr

Der Einsatz der Hybridtechnologier verwirrt mehr und mehr den Verbraucher. Denn immer wieder werden PS-starke Fahrzeuge auf den Markt gebracht die einen so niedrigen Verbrauch haben dass man das gar nicht glauben kann. die so genannten Plug-in-Hybridfahrzeuge fahren zum Teil elektrisch. Das verfälscht natürlich das Verbrauchsergbenis denn jetzt werden plötzlich ganz andere Faktoren mit in die Berechnungen des Verbrauchs mit aufgenommen werden.

Es ist schade dass die Autombilindustrie hier schon immer verscht zu trcksen doch so auffälig wie jetzt war es noch nie. Aufgrund des stets vorherrschenden Bio-Trends und dem vorgegaukelten Umweltschutz versucht jeder Hersteller natürlich stets den Nerv des Umweltbewusstseins im Konsumenten zu treffen.

Wenn wir das fahrzeug dann erst mal selsbt fahren und auch das tolle Ausstattungspaket nutzen möchten dann wird schnell klar dass die vom hersteller besagten 3 Liter auf 100 Kilometer überhaupt nicht stimmen. Das Problem mit den Elektrobetrieben Fahrzeugen wird nun sein dass man den Verbrauch auf anderen WEgen errechnen muss, da man gar nicht sagen kann, wann das Fahrzeug per Strom und wann mit Benzin angebtrieben wird.

Schon früher wurden sämtliche Tricks angewand. Zum Beispiel die Klimaanlage: Sie ist ein typischer Spritfresser der beim Vorgang des Messens natürlich ausbleibt. Spezielle Prüfer verhindern diese Tricks. Jetzt kommt nun auch noch die Ladebillanz der verwendeten Batterie ins Spiel, denn auch die Stärke kann hier von Modell zu Modell unterschiedlich sein. Momentan ist es auf jeden Fall sehr schwer gute Vergleichswerte zu finden.

Die Kluft in Sachen Verbrauch und Effizienz wird immer größer. Für welches Auto man sich entscheidet das sollte man dann wohl im Einzelfall einfach für sich selbst entscheiden und davon abhänig machen was der eigene Geldbeutel so hergibt.

Heiß geliebt: Der BMW 328

BMW 328 aus dem Jahr 1938, Foto:rocco delillo_flickr

Der BMW 328 ist und bleibt eines der Autos, die die Automobilgeschichte am meisten geprägt haben. Neben dem VW Käfer, Lamborghini Miura und wenig anderen ist der BMW 328 ein absoluter Star, der außerhalb der normalen schönen Ästhetik steht. Wer den BMW wirklich entworfen hat, ist unklar. Als Väter des außergewöhnlich Automobils werden jedoch des Öfteren Rudolf Schleicher und Fritz Fiedler genannt. Auch wenn manchmal der Name Peter Szymanowski als Designer fällt. Genaue Dokumente gibt es nicht.

Sie sollen das Fahrezeug in der Fabrik in Eisenach im Jahr 1936 gebaut haben. Der 328 wog nur noch 780 kg, ein Rekord für die damalige Zeit. Im Juni 1936 kam es zum ersten Mal zu Einsatz beim Eifelrennen auf dem Nürburgring. Jakob Henne, der berühmte Fahrer, konnte alle Vorteile ausnutzen und gewann das Rennen vor etwa 250.000 Zuschauern. Das Fachpublikum war begeistert. Erst Ende 1937 konnte das Auto an private Kunden geliefert werden. Die letzten Exemplare wurden mitten im Krieg hergestellt, 1940, und waren einigen Angaben zu Folge bis 136 PS stark. Dabei kann man ruhig erwähnen, dass die Version mit 80 PS bereits 160 km/h schnell fahren konnte.

Nach dem 2. Weltkrieg war BMW eine lange Zeit nicht mehr Konkurrenz fähig, zumindest auf den Rennstrecken. Die Fabrik in Eisenach wurde vom russischen Militär übernommen. Doch die Fahrzeuge aus privatem Besitz waren durchaus öffentlich vertreten. In Großbritannien boomte der Wagen weiter. Er wurde unter der Markenbezeichnung Frazer Nash verkauft. Nach dem Krieg arbeitete der Gründer des 328, Fritz Fiedler, in Bristol für eine Fabrik, die die Produktionsrechte gekauft hatte. Fiedler war in der Lage den 2-Liter-Sechszylinder ständig weiterzuentwickeln, so dass das Auto noch Mitte der 50er Jahre mit anderen mithalten konnte. Auf Rennstrecken wurde 328 von Cooper, Lotus und Lister eingesetzt.

Tipps für die richtige Autopflege

Gepflegter Alfa Romeo, Quelle: RUD66_flickr

Die meisten sind zu faul, um ihr Auto richtig und regelmäßig zu pflegen. Die teueren Autowaschsalons möchte man auch nicht ständig aufsuchen. Doch Sie sollten einen Weg finden, ihr Auto den Vorschriften gemäß zu pflegen. Eine leuchtende Lackfarbe macht nicht nur mehr Spaß, sondern ist wichtig für die Verkehrssicherheit.

Oft möchte man das Auto einfach schnell wischen, genau vor der Haustür. Wenn der Nachbar es macht, dann dürfen Sie es auch? Falsch gedacht. Denn werden Sie erwischt, so kann es sie bis 1500 Euro Bußgeld kosten. Beim Waschen des Autos gehen nehmen Motoröl, Kraftstoffreste und viel Chemie zwar von ihrem Auto weg aber ins Erdreich rein. Damit verschmutzen Sie die Umwelt. Die professionellen Waschanlagen besitzen einen Ölabschneider. D.h. Schadstoffe werden umweltgerecht entsorgt und das Wasser wird recycelt. Wenn Sie trotzdem selbst waschen möchten, dann nutzen Sie dafür die vorgesehenen Waschboxen.

Warum sollte man sein Auto pflegen? Natürlich wenn man es weiter verkaufen will, lohnt es sich schon es vorher zu putzen. Das bringt bei dem Verkauf mindestens 500 Euro mehr. Außerdem ist Dreck aggressiv und wirkt sich negativ auf Lack und Blech aus. Machen Sie einmal jährlich, am besten im Frühling, eine Lackversiegelung mit Wachs. Damit erhalten Sie den Wert ihres Autos länger. Rost beispielsweise tritt dann viel weniger auf.

Wenn Sie auf lange Strecken gehen, achten Sie darauf, dass Ihre Scheinwerfer nicht verschmutzt sind. Denn sonst geben Sie kaum Licht und gefährden Ihre Sicherheit. Wenn Sie schon in die Waschstraße reinfahren, lassen Sie auch die Fahrzeugbeleuchtung kontrollieren. Insbesondere im Winter sollten Sie ihr Auto öfters waschen, da bei dem Wetter und grauem Himmel die Autos auf den Autobahnen schlecht gesehen werden.

Worauf muss bei einem Dachgepäckträger geachtet werden?

Sie fahren in den Urlaub und haben noch keinen Dachgepäckträger? Hier erhalten Sie Tipps für die Wahl eines guten Dachgepäckträgers für Ihre Reise.

Zunächst sollten Sie entscheiden, ob Sie Ihre Fahrräder ans Heck oder ans Dach montieren möchten. Der Dachträger hat vor allem den Vorteil billig zu sein. Allerdings kann es bei hoher Belastung bei voller Fahrt zu Sicherheitsproblemen durch Wind oder Geschwindigkeit kommen. Die Beladung ist ebenfalls mühevoll. Die Fahrradträger für die Anhängerkupplung sind in dem Fall viel angenehmer und können leicht angebracht werden. Ihre Fahrräder lassen sich ebenfalls schnell daran befestigen.

Stiftung Warentest hat in Kooperation mit ADAC die gegenwärtigen Angebote auf dem Markt getestet. Die beste Qualität für eine Anhängerkupplung liefert der Thule Euroway G2 920 für den Preis von 380 Euro. Der Thule 591 schnitt als bester Dachträger für nur 89 Euro ab. Beide können mit etwa 55 bis 60 Kilogramm belastet werden. Bei Elektrofahrrädern sollten Sie sich für das Modell Atera Strada Sport 2 für 325 Euro entscheiden.

Die Straße ist eben keine Theorie, und es kann bei der Fahrt zu gefährlichen Situationen kommen. Manchmal muss man schnell einer Gefahr ausweichen und ein Kurvenmanöver machen. Stiftung Warentest führte den so genannten Elchtest durch. Dabei haben viele angebotene Modelle Schwächen gezeigt. Nicht nur wurde viele Fahrradträger durch ein abruptes Ausweichen gelockert, sondern flog ein Fahrrad sogar runter, und zwar bei dem Modell Mont Blanc Explorer 2 (für 279 Euro erhältlich). Der Verkehrssicherheit entsprechend müssen alle gelockerten Fahrradträger von einem Fachmann erneut befestigt werden. Bei so einem Fall müssen Sie noch viel Warte- und Bearbeitungszeit während Ihres Urlaubs mit einrechnen. Da spricht der Eufab Raven, der im Test mit “gut” abgeschnitten hat, für sich. Denn dieses Modell kann man mit einem Schraubenschlüssel selbst nachziehen.

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